Unsere Schule und was sie zu bieten hat!
Unsere Schule liegt in einem Schulzentrum, d.h., dass in dem Schulgebäude die Realschule und die Hauptschule alle unter einem Dach sind. Da die Schülerinnen und Schüler unserer Schule nicht nur aus Elsdorf kommen, gibt es für unser Schulzentrum natürlich auch einen Buspendelbetrieb. Die naturwissenschaftlichen Räume, die Sporthalle sowie das pädagogische Zentrum und die Kunsträume teilen wir mit der Hauptschule.
Unsere Räumlichkeiten:

Pfeil Klassenräume gibt es 18 an der Zahl, welche auf drei Etagen verteilt sind. Die Orientierungsstufe ist im Erdgeschoss untergebracht.
Pfeil Einen Verwaltungstrakt im Realschulgebäude mit Rektor-Büro, Konrektor-Büro, Sekretariat und Lehrerzimmer.
Pfeil Aufzug, um mit dem Fernseher z.B. vom Erdgeschoss in das erste Geschoss zu gelangen.
Pfeil Ein Aufbewahrungsraum für Bücher, die zur Zeit nicht genutzt werden.
Pfeil Ein Baff- Raum, wo unsere Schülerzeitung "BAFF" hergestellt, bzw. zusammengestellt wird.
Pfeil Musikraum, Informatikraum, Mediationsraum, Erdkunderaum, zwei Kursräume
Pfeil Einen  Raum für die Streitschlichtungsgruppe.
Pfeil Ein Sprechzimmer, wo Lehrer mit den Eltern Besprechungen abhalten können.
Pfeil Einen Raum der Stille, in dem die Schüler vor dem Unterricht noch einmal zur Ruhe kommen können.

Des Weiteren gibt es noch mehrere Fachräume, die von der RS sowie von der HS benutzt werden.


Was ist um uns herum?

In der direkten Nähe unserer Schule steht ein Freibad (das größte und bestausgestattete Freibad des ganzen Rhein-Erft-Kreises), eine Festhalle, in der wir fast jedes Jahr unsere Abschlußfeier feiern, eine Dreifachhalle (s.o.), die vormittags für die Schüler zum Sportunterricht zur Verfügung steht und ein Fußballplatz, auf dem wir während der Sommerzeit den Sportunterricht abhalten.

Ein Dorf weiter gibt es ein Hallenbad. Dort fahren dann die Schüler der 6ten Klasse im Winter mit ihrem/ihrer SportlehrerIn zum Schwimmunterricht.



Ein Ausschnitt aus unserer
"Chronik der Schule"

04.08.1980: Aufnahme des Schulbetriebs Schulleiter: Herr Hillmann
5a 34 Schüler Frau Schellenberg
5b 35 Schüler Herr Burtscheidt
12.08.1980: erste Schulpflegschaftsversammlung
11.09.1980: erster Wandertag für die ganze Schule zu einem Grillplatz in der Elsdorfer Bürge
01.10.1980: 16:00 Uhr: Einweihung der Dreifachturnhalle
30.10.1980: erster Elternsprechtag
1981
Beginn des Schuljahres mit Frau Mahlke als Schulsekretärin
20.11.1981: Umzug vom Nebengebäude in den neuen Realschultrakt
offizielle Einweihung des Realschulgebäudes
21.11.1981: Tag der offenen Tür
1982
14.07.1982: Die ersten Schüler verlassen die Erprobungsstufe und werden in die 7. Klasse versetzt.
25.09.1982: Schulfest
1983
22.08.1983: Beginn des neuen Schuljahres mit Herrn Ueing als Konrektor
25.09.1983: Schul- und Sportfest
07.11.1983: Gründungsversammlung des Fördervereins der Realschule- Elsdorf
erster Vorsitzender: Herr W. Portzen
1984
17.- 25.02.1984: erste Skifreizeit in Achenkirch/Österreich mit Herrn Hegeler als Leiter, Frau Schellenberg (8b), Herrn Burtscheidt (8c) und Herrn Selas (Sportlehrer). Frau Reyer fuhr mit ihrer damaligen Klasse 8a zum Strandsegeln nach Ostende.
17.- 28.03.1984: erster Schüleraustausch mit der Partnerschule College Corentin Carre in Le Faouet (Bretagne);
französiche Schüler in Elsdorf
30.05. - 09.06.1984: Gegenbesuch der Elsdorfer Schüler in Le Faouet
Frau Reyer und Mme. Vaury haben diese Partnerschaft zustande gebracht.
(Die Skifreizeit der 8er-Klassen und der Schüleraustausch mit Frankreich für die 9er-Klassen wären auch in den folgenden Jahren ohne Unterbrechung fortgeführt.)
15.12.1984: Hungermarsch der Elsdorfer Realschüler. Fast 7000 DM werden für ein Krankenhaus nach Kamerun überwiesen.
1985
25.02.- 15.03.1985: Erstes Betriebspraktikum für Schüler und Schülerinnen der Klassen 9.
(Das Praktikum wird ebenfalls zur ständigen Einrichtung.)
31.08.1985: Sommerfest
1986
17.06.- 28.06.1986: Erste Abschlußfahrten der Klassen 10a, 10b, 10c mit Frau Reyer, Frau Schellenberg und Herrn Burtscheidt.
11.07.1986: Entlassung der ersten Realschulabsolventen:
33 Schülerinnen und 44 Schüler erhalten die Fachoberschulreife.
Schuljahr 1986/1987 Ein Winterfest mit Weihnachtsbasar fand in der Adventszeit statt.
Der Kultusminister verfügt Zwangsversetzungen von Lehrerinnen und Lehrern.
Die Realschule Elsdorf ist sogar zweimal betroffen.
17.09.1988: Schulfest
Schuljahr 1989/1990 Brand in der Hauptschule. Die Hauptschüler haben nach den Osterferien eine Woche lang keinen Unterricht, bis die Klassen von Ruß gereinigt sind. Die Fachräume sind für Haupt- und Realschüler auf Wochen nicht benutzbar.
Großes Fest zum 10-jährigen Bestehen der Realschule.
Schuljahr 1997/1998

 

Namensgebung der Schule am 27.09.1997:

Eugen-Langen-Realschule

Schuljahr 1998/1999 Teilnahme am Netdays Wettbewerb, Platz 14 von 134 !!!
Der Internetauftritt kann hier besichtigt werden.

Schuljahr 1999/2000 Teilnahme am Infopendance Day 2000 mit einer Website für die Firma Pfeifer und Langen. Die Schülergruppe "The Outlaws" belegte den 5. Platz und gewann 300 DM. Der Internetauftritt kann hier besichtigt werden.

Schuljahr 2001/2002 In diesem Schuljahr haben wir zum ersten mal die Dreizügigkeit  aller Klassen erlangt. Es fehlen 6 Räume, da die Realschule nur für Zweizügigkeit ausgelegt ist. Die Hauptschule hat uns das komplette Nebengebäude überlassen. Hier werden drei 8er-Klassen und der Informatikraum untergebracht.
Der Informatikraum wird vollvernetzt durch einen Server und anfänglich 15 Thin Clients. Die Hälfte dieser Austattung hat der Förderverein finanziert.
Teilnahme einer Schülergruppe am Infopendance Day 2002. Es wurde erneut eine Website für die Firma Pfeifer und Langen erstellt. Die Gruppe gehörte wiederum zu den Preisträgern. Hier ist die Homepage zu besichtigen.

Schuljahr 2002/2003 Herr Hillmann verlässt zum Ende des Schuljahres die Schule. Er wird mit einer Feier im Bürgerhaus von Neu-Etzweiler verabschiedet.
Schuljahr 2003/2004 Herr Mücke kommt zu Anfang des Schuljahres als neuer Direktor an unsere Schule.
Schuljahr 2004/2005

 

 

18. Juni 2005:
Umzug des Informatikraumes zurück ins Hauptgebäude. Teilnahme einer Schülergruppe am Webbewerb der Kreissparkasse und Kölner Rundschau: Media Creativ. Die Gruppe belegte den 5. Platz und gewann 750 € Hier die Siegerfotos. Unsere Homepage zum Thema Fantasien
Großes Schulfest anlässlich des 25. "Geburtstags" unserer Schule.

Schuljahr 2005/2006 Frau Wedershoven ist stellvertretende Schulleiterin geworden. Nach einer großen Umbaumaßnahme in den Sommerferien sind nun alle Klassen im Hauptgebäude vereint.
Schuljahr 2007/2008 Seit November 2007 ist das Schulgelände eingezäunt. Der Zaun soll vor dem fortschreitenden Vandalismus schützen.
Schuljahr 2009/2010 Im Herbst 2009 gab es bei uns an der Eugen-langen Realschule einen Dachschaden. Sämtliches Regenwasser ist durch das undichte Dach gekommen und hat für diverse Schäden gesorgt.
Schuljahr 2010/2011 Herr Mücke verlässt am 29.07.2011 die Eugen-Langen Realschule. Er wurde mit einem Rolls Royce zur Schule gefahren, wo er von allen Schülerinnen und Schülern herzlich verabschiedet wurde. Die Nachfolgerin von Herr Mücke ist Frau Küppers.
Schuljahr 2011/2012 Frau Küppers tritt ihre Stelle als neue Schulleiterin an der Eugen-Langen-Realschule an. Frau Wedershoven bleibt weiterhin Stellvertretende Schuleiterin an unserer Schule.
Außerdem werden neue Photovoltaikanlagen auf den Dächern unserer Schule installiert.





Zum Namenspatron

Eugen Langen



Geboren im Jahre 1833 in Köln, gestorben im Jahre 1895 in Alt-Etzweiler.

Schon als junger Ingenieur erfand Eugen Langen sparsame und umweltschonende Verfahren zur Nutzung der Braunkohle in Kesselanlagen und zur Regeneration von Knochenkohle bei der Zuckerfabrikation. Mit 31 Jahren entwickelte er zusammen mit dem Kaufmann Nicolaus August Otto den ersten brauchbaren Gasmotor, dessen Weiterentwicklung zu Ottos Viertaktmotor die Motorisierung der ganzen Welt einleitete.

Hieraus entstand die heutige Deutz AG in Köln. Auch die Erfindung der Schwebebahn ist mit seinem Namen verbunden.

1870 gründete er mit Freunden die Firma Pfeifer & Langen, deren erste Fabrik 1871 in Elsdorf in Betrieb ging. Er war bald als technischer Reformator der Zuckerindustrie in aller Welt bekannt; so löste seine Raffination von Zucker in der Zentrifuge und die anschließende Weiterverarbeitung zu Würfeln das alte Reinigungsverfahren in Zuckerhüten ab.

An der Entstehung des Deutschen Patentrechtes hatte er wesentlichen Anteil.

Bei der Gründung und Sanierung von Unternehmen und Banken hat er vielfach entscheidend geholfen.

Seine "Lebens-Leitsätze" lauteten:

Schau Dich um und mach Dich nützlich!

Handle aus persönlicher Einsicht, nur dann bist Du frei!

Nimm Deine Weggefährten ernst!

Danach wollen wir uns an unserer Schule richten!